Debian 4.0 auf einem NSLU2 installieren

- den NSLU2 ausschalten, den RESET Taster auf der Rückseite drücken und halten. Dann den NSLU2 einschalten und weitere 10 Sekunden den RESET Knopf gedrückt halten, bis die Statuslampe rot blinkt. Jetzt ist der NSLU2 im Upgrade Modus.

- Als nächstes braucht man einen Unix Rechner, auf dem upslug2 ausgeführt werden kann. Damit wird das Debian Image auf den NSLU2 übertragen. Unter MacOSX sollten vorher noch die MacPorts installiert werden.  Dafür gibt es hier http://www.nslu2-linux.org/wiki/Main/UpSlug2onOSX noch eine genauere Beschreibung. Der NSLU2 muss mit einem Netzwerkkabel mit einem Netzwerk verbunden sein. Ausserdem ist es von Vorteil im Netzwerk einen DHCP Server laufen zu haben.

- Nachdem die Firmware übertragen wurde, startet der NSLU2 neu und piepst dreimal, wenn der Bootvorgang beendet ist. Dann hat er im Idealfall eine IP Adresse vom DHCP Server bekommen. Falls es keinen DHCP Server gibt, hat der NSLU2 diese IP Nummer 192.168.1.77 Nun kann man sich auf dem NSLU2 folgendermassen einloggen: ssh installer@192.168.1.77 Passwort: install - Im folgenden Menü wird die Installation gestartet. Es werden angeschlossene Platten partitioniert und Software installiert. 

Schlafmodus bei MacBook und MacBook Pro

Um den sofortigen Schlafzustand zu erreichen, ohne daß der RAM Inhalt auf die Platte geschrieben wird reicht ein
sudo pmset -a hibernatemode 0.

Schlafzustand mit SafeSleep (Der RAM wird vor dem Ruhezustand in eine Datei geschrieben)
sudo pmset -a hibernatemode 3 
(default bei neueren PowerBooks und MacBooks und MacBook Pros)

sudo pmset -a hibernatemode 1
stellt den so genannten Tiefschlafmodus ein. Dabei wird der RAM Inhalt auf die Platte geschrieben und der Mac schaltet sich danach aus. Dieser Modus verbraucht keinen Strom aus dem Akku und eignet sich daher sehr gut für längere Reisen ohne Stromanschluß. Ein MacBook Pro mit 4 GB RAM verbraucht über Nacht im normalen Schlafmodus (hibernatemode 0) ca. 15% Energie aus dem Akku. Die Datei Datei mit dem RAM Inhalt befindet sich unter /var/vm/sleepimage und ist so groß wie die Größe des Arbeitsspeichers. Die Datei lässt sich folgendermaßen recht einfach löschen: sudo srm -s /var/vm/sleepimage

Windows: Komische Probleme

Bei mysterioesen Problemen die mit System-Dateien zu tun haben koennten, einfach mal folgendes Probieren

- Halte die Windows-Taste (die zwischen STRG und ALT) gedrückt und drücke “R”
- im Feld tippst du sfc /scannow ein und drückst auf OK.